LE CLAIRE

Sportarten für das fortgeschrittene Alter

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Mit dem zunehmenden Alter kommen auch die ein oder anderen Zipperlein – der Rücken schmerzt, das Knie tut schon seit Tagen weh und die Gelenke sind auch nicht mehr die Neuesten. Gegen diese Beschwerden helfen aber nicht nur Medikamente, sondern vor allem Sport. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit, damit Sie nicht in naher Zukunft auf eine 24 Stunden Pflege angewiesen sind.

Wer sich nur unzureichend bewegt und lieber auf dem Sofa sitzt, Kaffee trinkt und sich durch das Fernsehprogramm berieseln lässt, kann nicht körperlich und geistig fit bleiben. Viele Senioren haben Angst eine neue Sportart zu beginnen, befürchten Sie doch aufgrund ihres Alters ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Doch es gibt zahlreiche Sportarten, welche sich besonders gut für ältere Personen eignen. Ob in einer Gruppe mit Gleichgesinnten oder doch lieber alleine: Sport hält gesund und fit, macht Spaß und man kann neue Kontakte knüpfen.

Sollte Ihnen das Fortbewegen auf den eigenen Beinen schwerfallen, ist Radfahren eine tolle Möglichkeit. Es schont die Gelenke und baut die Muskeln auf. Bei dieser sportlichen Aktivität wird vor allen die Beinpartie trainiert, welches Ihnen beispielsweise das Treppensteigen in Zukunft erleichtern wird. Zudem trainieren Sie Ihre Ausdauer und bewegen sich in der freien Natur. Wer sich im nassen Element pudelwohl fühlt, sollte das nächstgelegene Schwimm- oder Freizeitbad aufsuchen. Ob Sie einfach ein paar Bahnen schwimmen oder an einem Fitnesskurs wie beispielsweise Aquajogging teilnehmen, ist dabei ganz Ihnen überlassen. Schwimmen trainiert die Muskelgruppen, ist gelenkschonend und stärkt das Herzkreislaufsystem.

Senioren, die ordentlich Rhythmus im Blut haben und gerne das Tanzbein schwingen, sollten es einmal mit einem Tanzkurs probieren. Denn Tanzen fördert die Koordinationsfähigkeit und steigert die Ausdauer. Dabei ist es völlig unerheblich, ob Sie lieber die schnelleren Tänze mögen oder den langsamen Walzer bevorzugen. Viele Tanzschulen bieten Kurse speziell für Senioren an, sodass Sie mit gleichaltrigen Tanzpartnern über das Parkett schweben können.

Worauf ist bei der Beantragung & dem Bezug von Pflegehilfsmitteln zu achten?
Es existieren zwei Varianten:

1. Automatische Lieferung (einmal pro Monat)
Jede pflegebedürftige Person besitzt induviduelle Ansprüche an Pflegemitteln.
Nach relativ kurzer Zeit schon kristallisiert sich heraus, was am
häufigsten verwendet wird. Um den Pflegenden die ständige Organisation der
Nachbestellung von Pflegemitteln zu ersparen, spezialisierten sich mit der
Zeit mehrere Unternehmen diese notwendigen Pflegehilfsmittel, monatlich
an Ihre Privatadresse auszuliefern. So brauchen sich sowohl die pflege-
bedürftige Person als auch der Bekannten- oder Verwandtenkreis um die
Nachbestellung also nicht mehr zu sorgen, und können sich um die wesentlichen
Bestandteile der Homepflege kümmern.

2. Monatliche Überweisung des Zuschusses auf das Konto des Pflegebedürtigen
Notiert der MDK in diesem Gutachten bereits mit dem Vermerk, dass der Patient
monatlich um Verbrauch bestimmte Hilfsmittel zur Pflege braucht, besteht die
Möglichkeit, die gesetzlich zustehende Pflegebedarfssumme von 40,00 Euro auf
das Girokonto des Pflegebedürftigen überwiesen zu bekommen.
Hat der MDK den Vermerk nicht im Pflegestufengutachten vermerkt, ist ein
seperates Antragsformular bei der Pflegekasse erforderlich.

Somit sind jegliche Arten von Ansprüche, zum Verbrauch bestimmter Hilfsmittel
zur Pflege abgedeckt. Wenn Sie kostenlose Hilfsmittel beziehen, macht sich das
selbstverständlich auch in den Gesamtkosten einer 24h-Betreuung bemerkbar.